Lapriland
Ein privates Tagebuch, mit dem du reden kannst

Einmal erzählt. Ein Leben lang bewahrt.

Erzähl vom letzten Dienstag oder von einem Sommer, von dem du nur noch weißt: „Da war ich so um die zwölf.“ Lapriland schreibt es in deinen eigenen Worten auf, setzt es an die richtige Stelle auf dem Zeitstrahl deines Lebens und liest dir, wenn du fragst, dein Leben vor.

Keine Kreditkarte nötig. Exportiere alles, wann immer du willst.

Eine Lebenskarte: 39 Jahre, 37 Erinnerungen und 5 Kapitel auf einer Linie, mit einer Lebenslinie durch leichtere und schwerere Jahre.
„Today“ auf dem Handy: die Begrüßung „Good evening, Dana“, ein Feld zum Sprechen oder Tippen und die heutige Frage aus „Where it began“.

Alle Screenshots auf dieser Seite stammen aus einem Beispieltagebuch, das wir für eine gewisse Dana geschrieben haben. Sie ist erfunden. Die App ist echt.
Lapriland selbst ist vorerst auf Englisch. Was du schreibst oder sagst, kann in jeder Sprache sein.

Eine Geschichte über einen Becher

Manches, was du heute tust, wurde entschieden, als du neun warst.

Die meisten Tagebücher bewahren das Heute. Lapriland hält dein ganzes Leben in der richtigen Reihenfolge. So kannst du einen Dienstagabend neben einer Küche lesen, die dreißig Jahre zurückliegt.

  1. 01 Dienstag, 21:40 Uhr

    Dana fährt ihre Siebenjährige wegen eines umgekippten Bechers an. Danach sitzt sie im Auto in der Einfahrt und spricht in ihr Handy.

    „Ich hab das mit dem Becher schon wieder gemacht. Ich hab mich genauso angehört wie …“

    Sie spricht den Satz nicht zu Ende. Das muss sie auch nicht.

    0:38
    Di., 22. Sep. · Brooklyn Schon wieder das mit dem Becher Mayabeschämtein Wendepunkt
  2. 02 Drei Wochen zuvor

    Sie hatte ihrem Tagebuch von einer Küche erzählt, von einem Glas Milch und von der Stimme ihres Vaters. Das Jahr wusste sie nicht, also sagte sie „Ich war so um die neun“, und auf ihrem Zeitstrahl landete die Erinnerung bei etwa 1996.

    Sie markierte die Erinnerung als schwer. Nichts Lautes passierte. Sie wurde einfach bewahrt, an ihrem Platz.

    um 1996 · mit etwa 9 · Montpelier Die Küche, das Glas, Papas Stimme

    Ich wollte nach dem Salz greifen und hab dabei ein Glas Milch vom Tisch gestoßen. Es ist nicht mal zerbrochen. Papas Stimme wurde so schnell laut, dass es in der ganzen Küche still wurde …

    Eine schwere Erinnerung, still bewahrt
  3. 03 Noch am selben Abend, eine Frage

    Sie stellt ihrem Tagebuch eine Frage. „Warum mache ich das?“

    Die Antwort kommt in ihren eigenen Worten zurück, mit den Zeitangaben, die sie selbst gemacht hat.

    mit etwa 9um 1996 Dienstagheute 1987 2006 2016
    Warum mache ich das?

    Es scheint dann zu passieren, wenn etwas Kleines umkippt und es im Raum laut wird 22. Sep. 2026. Du hast geschrieben, dass es sich genauso anfühlt wie bei deinem Vater in der Küche, als du etwa neun warst um 1996.

    Was hast du mit neun in dieser Küche gebraucht?

Angefangen hat es nicht am Dienstag.

04 Am Dienstag darauf

Wieder ein Becher. Zuerst bemerkt sie ihren Atem. Sie holt ein Tuch und sagt: „Alles gut, ist nur Milch.“

Ein Dienstag macht noch keinen neuen Menschen. Aber etwas löst sich, und das Tagebuch bewahrt den Abend, an dem das geschah, verknüpft mit dem davor.

Dein eigenes Tagebuch beginnen
Die Erinnerung „I did the cup thing again“, darunter später ergänzt: „Next Tuesday“.
So funktioniert’s

Wenn du sprichst, passieren drei Dinge. Du machst nur das erste.

01

Erzähl es

Tippe im Browser auf „Talk“, am Handy oder am Computer, oder schick dem Lapriland-Bot auf Telegram eine Sprachnachricht. Ähms, Korrekturen mittendrin und zwei Sprachen in einem Satz: alles kein Problem.

Talk
02

Es findet seinen Platz

Du bekommst einen Titel, die Menschen und Orte darin, ein Wort für das Gefühl und ein Datum, herausgelesen aus dem, was du gesagt hast. Schau drüber, korrigier mit einem Tippen, was nicht passt, und behalte es.

mit etwa 12Sommer 2005Anfang der 1990erletzten Dienstag
03

Es liest dir vor

Stell eine Frage, lass dein Porträt zeichnen oder öffne eine Reflexion. Jede Antwort verweist auf die Erinnerungen, aus denen sie stammt, damit du immer siehst, woher ein Satz kommt.

… das Versprechen, das du Maya am Tag ihrer Geburt gegeben hast 8. März 2019.

Probier es hier aus

Du brauchst kein Datum. „Ich war so um die neun“ reicht.

Tippe ein, wann etwas passiert ist, so wie du es sagen würdest. Das ist dieselbe Datumserkennung, die auch dein Tagebuch nutzt, und sie läuft direkt hier auf der Seite. Nichts, was du eintippst, verlässt sie.

Dieses Datumsfeld versteht vorerst nur Englisch. Wenn du mit deinem Tagebuch sprichst, funktioniert jede Sprache.

Ein Alter c. 1996 when you were about 9
Ein Blick in dein Tagebuch

Alles an einem Ort. Und in der richtigen Reihenfolge.

Eine Seite, die dich da abholt, wo du gerade stehst

Ein Feld zum Sprechen oder Tippen. Eine Frage für heute Abend, wenn du magst, ein Brief, den du jetzt öffnen kannst, und ein ruhiger Blick auf deine Woche. Nichts, was du durchhalten musst, und keine Serie, die reißen kann.

„Today“: die Begrüßung „Good evening, Dana“, ein Feld zum Sprechen oder Tippen, Tag 5 von „Where it began“, ein Brief, der darauf wartet, geöffnet zu werden, und die Woche bis jetzt.

Dein ganzes Leben auf einem Bildschirm

Jede Erinnerung auf einer Linie, vom Jahr deiner Geburt bis heute, in Kapiteln, die du selbst benennst. Zieh eine Lebenslinie durch die leichteren und schwereren Jahre und sieh, über welche Zeiträume du noch nicht geschrieben hast.

Die Lebenskarte: 39 Jahre, 37 Erinnerungen und 5 Kapitel auf einer Linie, mit einer Lebenslinie durch leichtere und schwerere Jahre.

Ein Porträt von dir, in deinen eigenen Worten

Sobald ein paar Erinnerungen da sind, bitte um dein Porträt: ein Absatz darüber, wer du bist, so wie deine Erinnerungen es erzählen, und jede Zeile ist mit einer Erinnerung verknüpft, die du öffnen kannst. Drumherum gibt es Räume für deine Lebensgeschichte, für die Muster, die sich wiederholen, für das, was dir wichtig ist, für damals und heute, und einen Ort, an dem du alles fragen kannst.

„Discover“: ein Porträt von Dana auf Papier, jede Zeile mit einer datierten Erinnerung verknüpft, daneben Zeilen aus ihren eigenen Erinnerungen.

Alle, die dir wichtig waren, ohne Durcheinander

Nonna, Grandma und Rosa sind ein und dieselbe Person. Alle, die du erwähnst, bekommen eine Seite: eure gemeinsame Geschichte auf dem Zeitstrahl, die Orte, an denen ihr zusammen wart, die Menschen um sie herum und, wenn du möchtest, ein Porträt.

Nonnas Seite: ihre anderen Namen, drei Erinnerungen auf einem Zeitstrahl über zwei Kapitel hinweg und ein paar kleine Details über sie.

Einstiege, wenn du nicht weißt, was du schreiben sollst

Zwölf Schlüsselszenen aus der Forschung zu Lebensgeschichten, Fragen für jeden Abend, sechs Arten von Briefen, Briefe, die bis zu einem Datum deiner Wahl versiegelt bleiben, und kurze Programme wie „Where it began“: eine Frage am Tag, drei Wochen lang, und am Ende alles im Zusammenhang gelesen.

„Where it began“, Tag 5 von 21: vier Tage geschrieben, und die heutige Frage wartet auf eine Antwort, gesprochen oder geschrieben.

Dein Leben, als Buch gesetzt

Jede Erinnerung der Reihe nach, Kapitel für Kapitel, gesetzt zum Drucken oder zum Speichern als PDF. Schwere Erinnerungen bleiben draußen, außer du entscheidest dich, sie aufzunehmen. In jedem Tarif gehört es dir.

„Your book“: eine Titelseite mit „Dana“ und „A life in 34 memories“, dazu Optionen für Druck und Seitengröße.
Und die kleinen Dinge

Mit Sorgfalt gemacht, bis ins letzte Detail.

„Lamp“ für den Abend, „Paper“ für den Tag

Zwei Designs und ein Tagebuch, das auf dein Handy passt. Leg es auf deinen Startbildschirm, dann öffnet es sich wie eine App.

Gemischte Sprachen bleiben gemischt

Sag einen halben Satz auf Deutsch und den Rest auf Englisch, und genau so wird er festgehalten. Oder lass alles in einer Sprache aufschreiben.

Fäden

Ergänze eine Erinnerung später. Der Becher und der Dienstag danach bleiben zusammen.

Briefe für später

Versiegle einen Brief bis zu einem Tag deiner Wahl, von morgen bis in dreißig Jahren.

Fotos mit ihrer Geschichte

Ein Bild und ein Satz, zusammen als eine Erinnerung bewahrt, mit den Menschen, die darin vorkommen.

Ein Soundtrack deiner Jahre

Heft das Lied an, das damals lief, und deine Musikseite wird zum Soundtrack deiner Jahre.

Jede Fassung bleibt erhalten

Bearbeite oder glätte eine Erinnerung, und die Fassung davor wird gespeichert. So geht nichts verloren, was du gesagt hast.

Alles finden

Durchsuche alle Erinnerungen nach einem Wort, einem Namen oder einem Ort, ganz oben auf jeder Seite.

Ein Stupser, wenn du einen möchtest

Aus, bis du ihn einschaltest: eine Frage am Abend, dieser Tag in früheren Jahren oder ein Rückblick am Sonntag, über Telegram.

Von Grund auf privat

Dein Leben ist kein Trainingsmaterial.

Ein Tagebuch funktioniert nur, wenn du ihm alles sagen kannst. Deshalb sind die Regeln kurz, und die Datenschutzerklärung fasst sie in einfache Worte.

  • Nur auf deinen Wunsch

    Deine Worte gehen nur an die KI, wenn du um etwas gebeten hast: eine Sprachnotiz aufschreiben, eine Frage beantworten, eine Reflexion erstellen.

  • Nie fürs Training genutzt

    Anfragen gehen nur an KI-Anbieter, die zusagen, das Gesendete weder zu speichern noch damit zu trainieren. Dein Tagebuch wird nie verkauft oder weitergegeben.

  • Jede Erinnerung lässt sich fernhalten

    Ein Schalter an einer Erinnerung, und sie wird nie an die KI geschickt, nicht einmal für eine Reflexion über dein ganzes Leben.

  • Aufnahmen werden gelöscht

    Was du sagst, wird aufgeschrieben, dann wird die Aufnahme gelöscht. Wir behalten die Worte, nicht den Ton.

  • Keine Werbung, nichts wird verkauft

    Keine Werbung und keine Datenhändler. Das Tagebuch ist das Produkt, und du bezahlst dafür.

  • Nimm alles mit

    Lade alles herunter, in jedem Tarif: deine Daten, ein lesbares Buch und jedes Foto. Dein Konto löschst du unter „Settings“, wann immer du willst.

Datenschutzerklärung lesen So wird dein Tagebuch gespeichert

Auch für die schweren ist Platz

Ein Leben, das nur das Gute festhält, ist ein Best-of.

Markiere eine Erinnerung als schwer, und nichts Lautes passiert. Sie färbt sich nicht rot, kein Zähler springt an, und sie wird dir nie ungefragt wieder gezeigt. Sie ist einfach gut aufgehoben, an der richtigen Stelle in der Zeit.

Wenn du möchtest, kann eine Reflexion diese Erinnerungen zusammen betrachten und behutsam sagen, was ihr auffällt: wo ein Muster begonnen haben könnte und was es mehr oder weniger möglich gemacht hat. Sie sagt „vielleicht“ und „könnte“, und sie sagt dir nie, was mit dir nicht stimmt.

Das ist Reflexion, keine Therapie. Wenn es sich schwer anfühlt, sprich bitte mit jemandem, dem du vertraust, mit einer Ärztin oder einem Arzt, oder wende dich an ein Krisentelefon dort, wo du lebst.
Preise

Starte kostenlos. Zahl erst, wenn du mehr zu sagen hast.

Der kostenlose Tarif ist ein echtes Tagebuch, keine Testversion. Die KI wird mit Credits bezahlt. So zahlst du immer nur für das, was du nutzt.

Kostenlos
0 $ für immer

Ohne Kreditkarte, ohne Countdown.

  • 100 Erinnerungen und 50 MB für Fotos
  • 5 Credits jeden Monat, um die KI auszuprobieren
  • Sprachnotizen aus dem Browser oder über Telegram
  • Die Lebenskarte, Menschen, Schreibimpulse und dein Buch
  • Alles exportieren, jederzeit
Kostenlos starten
Am meisten Platz Pro
6 $ im Monat

oder 48 $ im Jahr, das sind 4 Monate gratis Spare 24 $

  • Unbegrenzt viele Erinnerungen und 2 GB für Fotos
  • 300 Credits jeden Monat, genug für etwa 10 Sprachnotizen am Tag
  • Zusatzpakete, wann immer du mehr möchtest
  • Jederzeit kündigen und Pro bis zum Ende des bezahlten Zeitraums behalten
Kostenlos starten, dann zu Pro wechseln
Credit-Pakete
Einmalig kein Abo

Mehr Credits in jedem Tarif.

  • 50 Credits für 5 $
  • 150 Credits für 12 $
  • 450 Credits für 30 $
  • Zwölf Monate gültig
  • Monatliche Credits werden zuerst verbraucht
Alles vergleichen

Was du für Credits bekommst

  • 1 Eine Sprachnotiz, aufgeschrieben und an ihren Platz gesetzt
  • 1 Eine Frage, beantwortet aus deinem eigenen Tagebuch
  • 1 Ein Porträt von jemandem aus deinem Leben
  • 3 Dein Porträt oder eine Reflexion über dein ganzes Leben

Eine Erinnerung eintippen oder bearbeiten, die Lebenskarte, die Personenseiten und dein Buch: Das alles kostet nie Credits.

Fragen

Vor deiner ersten Erinnerung.

Gibt es die App in meiner Sprache?

Noch nicht. Die Oberfläche von Lapriland ist vorerst auf Englisch. Alles, was du schreibst oder sagst, kann in jeder Sprache sein oder in einer Mischung aus mehreren, und es wird genau so festgehalten, wie du es gesagt hast.

Brauche ich Telegram?

Nein. Du kannst im Browser mit deinem Tagebuch sprechen, am Handy oder am Computer, und es auf deinen Startbildschirm legen, damit es sich wie eine App öffnet. Den Telegram-Bot gibt es, falls du gern Sprachnachrichten aus einem Chat schickst.

Was ist, wenn ich mehr als eine Sprache spreche?

Sprich so, wie du zu Hause sprichst. Sind das zwei Sprachen in einem Satz, bleiben es zwei Sprachen in einem Satz, Wort für Wort. Wenn du lieber alles in einer Sprache hättest, lässt sich das einstellen. Das „Name Book“ behandelt denselben Menschen immer als einen Menschen, egal in welcher Sprache sein Name genannt wurde.

Ist das eine Therapie?

Nein. Es ist ein Tagebuch, das dir beim Reflektieren hilft, und es geht dabei behutsam vor. Es stellt nie Diagnosen und sagt dir nie, was mit dir nicht stimmt. Wenn es sich schwer anfühlt, sprich bitte mit jemandem, dem du vertraust, oder mit einer Fachperson.

Welche KI ist das, und wer sieht meine Worte?

Ein kommerzielles Sprachmodell, angebunden über einen Routing-Dienst, der Anfragen nur an Anbieter schickt, die zusagen, sie weder zu speichern noch damit zu trainieren. Es kann sein, dass wir das Modell wechseln, wenn bessere und sicherere erscheinen. Deine Worte werden nur übermittelt, wenn du um etwas bittest, und nur für genau diese Anfrage. Erinnerungen, die du von der KI fernhältst, werden nie gesendet. Die Datenschutzerklärung sagt genau, wann deine Worte den Server verlassen.

Was ist ein Credit?

Mit Credits bezahlst du die KI, und nur die KI. Eine Sprachnotiz aufschreiben zu lassen kostet 1 Credit, eine Reflexion über dein ganzes Leben 3 Credits. Eine Erinnerung eintippen, die Lebenskarte, die Personenseiten und dein Buch: Das alles verbraucht nie Credits. Im kostenlosen Tarif bekommst du 5 im Monat, mit Pro 300. Pakete laden dein Guthaben auf und gelten zwölf Monate.

Was passiert, wenn ich nicht mehr zahle?

Du kehrst zum kostenlosen Tarif zurück und behältst alles, was du geschrieben hast. Nichts wird gelöscht, und du kannst alles exportieren, wann immer du willst.

Kann ich mein Tagebuch mitnehmen?

Ja, in jedem Tarif. Mit einem Download bekommst du all deine Daten, ein lesbares Buch deines Lebens und jedes Foto. Du kannst dein Buch auch drucken oder als PDF speichern.

Beginne mit einer Erinnerung.

Es muss keine wichtige sein. Such dir einen Einstieg aus oder fang einfach an zu erzählen.

Keine Kreditkarte nötig. Alles, was du schreibst, gehört dir, und du kannst es exportieren, wann immer du willst.