Erzähl es
Tippe im Browser auf „Talk“, am Handy oder am Computer, oder schick dem Lapriland-Bot auf Telegram eine Sprachnachricht. Ähms, Korrekturen mittendrin und zwei Sprachen in einem Satz: alles kein Problem.
Erzähl vom letzten Dienstag oder von einem Sommer, von dem du nur noch weißt: „Da war ich so um die zwölf.“ Lapriland schreibt es in deinen eigenen Worten auf, setzt es an die richtige Stelle auf dem Zeitstrahl deines Lebens und liest dir, wenn du fragst, dein Leben vor.
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Alle Screenshots auf dieser Seite stammen aus einem Beispieltagebuch, das wir für eine gewisse Dana geschrieben haben. Sie ist erfunden. Die App ist echt.
Lapriland selbst ist vorerst auf Englisch. Was du schreibst oder sagst, kann in jeder Sprache sein.
Die meisten Tagebücher bewahren das Heute. Lapriland hält dein ganzes Leben in der richtigen Reihenfolge. So kannst du einen Dienstagabend neben einer Küche lesen, die dreißig Jahre zurückliegt.
Dana fährt ihre Siebenjährige wegen eines umgekippten Bechers an. Danach sitzt sie im Auto in der Einfahrt und spricht in ihr Handy.
„Ich hab das mit dem Becher schon wieder gemacht. Ich hab mich genauso angehört wie …“
Sie spricht den Satz nicht zu Ende. Das muss sie auch nicht.
Sie hatte ihrem Tagebuch von einer Küche erzählt, von einem Glas Milch und von der Stimme ihres Vaters. Das Jahr wusste sie nicht, also sagte sie „Ich war so um die neun“, und auf ihrem Zeitstrahl landete die Erinnerung bei etwa 1996.
Sie markierte die Erinnerung als schwer. Nichts Lautes passierte. Sie wurde einfach bewahrt, an ihrem Platz.
Ich wollte nach dem Salz greifen und hab dabei ein Glas Milch vom Tisch gestoßen. Es ist nicht mal zerbrochen. Papas Stimme wurde so schnell laut, dass es in der ganzen Küche still wurde …
Eine schwere Erinnerung, still bewahrtSie stellt ihrem Tagebuch eine Frage. „Warum mache ich das?“
Die Antwort kommt in ihren eigenen Worten zurück, mit den Zeitangaben, die sie selbst gemacht hat.
Warum mache ich das?Es scheint dann zu passieren, wenn etwas Kleines umkippt und es im Raum laut wird 22. Sep. 2026. Du hast geschrieben, dass es sich genauso anfühlt wie bei deinem Vater in der Küche, als du etwa neun warst um 1996.
Was hast du mit neun in dieser Küche gebraucht?
Angefangen hat es nicht am Dienstag.
Wieder ein Becher. Zuerst bemerkt sie ihren Atem. Sie holt ein Tuch und sagt: „Alles gut, ist nur Milch.“
Ein Dienstag macht noch keinen neuen Menschen. Aber etwas löst sich, und das Tagebuch bewahrt den Abend, an dem das geschah, verknüpft mit dem davor.
Dein eigenes Tagebuch beginnen
Tippe im Browser auf „Talk“, am Handy oder am Computer, oder schick dem Lapriland-Bot auf Telegram eine Sprachnachricht. Ähms, Korrekturen mittendrin und zwei Sprachen in einem Satz: alles kein Problem.
Du bekommst einen Titel, die Menschen und Orte darin, ein Wort für das Gefühl und ein Datum, herausgelesen aus dem, was du gesagt hast. Schau drüber, korrigier mit einem Tippen, was nicht passt, und behalte es.
Stell eine Frage, lass dein Porträt zeichnen oder öffne eine Reflexion. Jede Antwort verweist auf die Erinnerungen, aus denen sie stammt, damit du immer siehst, woher ein Satz kommt.
… das Versprechen, das du Maya am Tag ihrer Geburt gegeben hast 8. März 2019.
Tippe ein, wann etwas passiert ist, so wie du es sagen würdest. Das ist dieselbe Datumserkennung, die auch dein Tagebuch nutzt, und sie läuft direkt hier auf der Seite. Nichts, was du eintippst, verlässt sie.
Dieses Datumsfeld versteht vorerst nur Englisch. Wenn du mit deinem Tagebuch sprichst, funktioniert jede Sprache.
Ein Feld zum Sprechen oder Tippen. Eine Frage für heute Abend, wenn du magst, ein Brief, den du jetzt öffnen kannst, und ein ruhiger Blick auf deine Woche. Nichts, was du durchhalten musst, und keine Serie, die reißen kann.
Jede Erinnerung auf einer Linie, vom Jahr deiner Geburt bis heute, in Kapiteln, die du selbst benennst. Zieh eine Lebenslinie durch die leichteren und schwereren Jahre und sieh, über welche Zeiträume du noch nicht geschrieben hast.
Sobald ein paar Erinnerungen da sind, bitte um dein Porträt: ein Absatz darüber, wer du bist, so wie deine Erinnerungen es erzählen, und jede Zeile ist mit einer Erinnerung verknüpft, die du öffnen kannst. Drumherum gibt es Räume für deine Lebensgeschichte, für die Muster, die sich wiederholen, für das, was dir wichtig ist, für damals und heute, und einen Ort, an dem du alles fragen kannst.
Nonna, Grandma und Rosa sind ein und dieselbe Person. Alle, die du erwähnst, bekommen eine Seite: eure gemeinsame Geschichte auf dem Zeitstrahl, die Orte, an denen ihr zusammen wart, die Menschen um sie herum und, wenn du möchtest, ein Porträt.
Zwölf Schlüsselszenen aus der Forschung zu Lebensgeschichten, Fragen für jeden Abend, sechs Arten von Briefen, Briefe, die bis zu einem Datum deiner Wahl versiegelt bleiben, und kurze Programme wie „Where it began“: eine Frage am Tag, drei Wochen lang, und am Ende alles im Zusammenhang gelesen.
Jede Erinnerung der Reihe nach, Kapitel für Kapitel, gesetzt zum Drucken oder zum Speichern als PDF. Schwere Erinnerungen bleiben draußen, außer du entscheidest dich, sie aufzunehmen. In jedem Tarif gehört es dir.
Zwei Designs und ein Tagebuch, das auf dein Handy passt. Leg es auf deinen Startbildschirm, dann öffnet es sich wie eine App.
Sag einen halben Satz auf Deutsch und den Rest auf Englisch, und genau so wird er festgehalten. Oder lass alles in einer Sprache aufschreiben.
Ergänze eine Erinnerung später. Der Becher und der Dienstag danach bleiben zusammen.
Versiegle einen Brief bis zu einem Tag deiner Wahl, von morgen bis in dreißig Jahren.
Ein Bild und ein Satz, zusammen als eine Erinnerung bewahrt, mit den Menschen, die darin vorkommen.
Heft das Lied an, das damals lief, und deine Musikseite wird zum Soundtrack deiner Jahre.
Bearbeite oder glätte eine Erinnerung, und die Fassung davor wird gespeichert. So geht nichts verloren, was du gesagt hast.
Durchsuche alle Erinnerungen nach einem Wort, einem Namen oder einem Ort, ganz oben auf jeder Seite.
Aus, bis du ihn einschaltest: eine Frage am Abend, dieser Tag in früheren Jahren oder ein Rückblick am Sonntag, über Telegram.
Ein Tagebuch funktioniert nur, wenn du ihm alles sagen kannst. Deshalb sind die Regeln kurz, und die Datenschutzerklärung fasst sie in einfache Worte.
Deine Worte gehen nur an die KI, wenn du um etwas gebeten hast: eine Sprachnotiz aufschreiben, eine Frage beantworten, eine Reflexion erstellen.
Anfragen gehen nur an KI-Anbieter, die zusagen, das Gesendete weder zu speichern noch damit zu trainieren. Dein Tagebuch wird nie verkauft oder weitergegeben.
Ein Schalter an einer Erinnerung, und sie wird nie an die KI geschickt, nicht einmal für eine Reflexion über dein ganzes Leben.
Was du sagst, wird aufgeschrieben, dann wird die Aufnahme gelöscht. Wir behalten die Worte, nicht den Ton.
Keine Werbung und keine Datenhändler. Das Tagebuch ist das Produkt, und du bezahlst dafür.
Lade alles herunter, in jedem Tarif: deine Daten, ein lesbares Buch und jedes Foto. Dein Konto löschst du unter „Settings“, wann immer du willst.
Datenschutzerklärung lesen So wird dein Tagebuch gespeichert
Ein Leben, das nur das Gute festhält, ist ein Best-of.
Markiere eine Erinnerung als schwer, und nichts Lautes passiert. Sie färbt sich nicht rot, kein Zähler springt an, und sie wird dir nie ungefragt wieder gezeigt. Sie ist einfach gut aufgehoben, an der richtigen Stelle in der Zeit.
Wenn du möchtest, kann eine Reflexion diese Erinnerungen zusammen betrachten und behutsam sagen, was ihr auffällt: wo ein Muster begonnen haben könnte und was es mehr oder weniger möglich gemacht hat. Sie sagt „vielleicht“ und „könnte“, und sie sagt dir nie, was mit dir nicht stimmt.
Das ist Reflexion, keine Therapie. Wenn es sich schwer anfühlt, sprich bitte mit jemandem, dem du vertraust, mit einer Ärztin oder einem Arzt, oder wende dich an ein Krisentelefon dort, wo du lebst.Der kostenlose Tarif ist ein echtes Tagebuch, keine Testversion. Die KI wird mit Credits bezahlt. So zahlst du immer nur für das, was du nutzt.
Ohne Kreditkarte, ohne Countdown.
oder 48 $ im Jahr, das sind 4 Monate gratis Spare 24 $
Mehr Credits in jedem Tarif.
Eine Erinnerung eintippen oder bearbeiten, die Lebenskarte, die Personenseiten und dein Buch: Das alles kostet nie Credits.
Noch nicht. Die Oberfläche von Lapriland ist vorerst auf Englisch. Alles, was du schreibst oder sagst, kann in jeder Sprache sein oder in einer Mischung aus mehreren, und es wird genau so festgehalten, wie du es gesagt hast.
Nein. Du kannst im Browser mit deinem Tagebuch sprechen, am Handy oder am Computer, und es auf deinen Startbildschirm legen, damit es sich wie eine App öffnet. Den Telegram-Bot gibt es, falls du gern Sprachnachrichten aus einem Chat schickst.
Sprich so, wie du zu Hause sprichst. Sind das zwei Sprachen in einem Satz, bleiben es zwei Sprachen in einem Satz, Wort für Wort. Wenn du lieber alles in einer Sprache hättest, lässt sich das einstellen. Das „Name Book“ behandelt denselben Menschen immer als einen Menschen, egal in welcher Sprache sein Name genannt wurde.
Nein. Es ist ein Tagebuch, das dir beim Reflektieren hilft, und es geht dabei behutsam vor. Es stellt nie Diagnosen und sagt dir nie, was mit dir nicht stimmt. Wenn es sich schwer anfühlt, sprich bitte mit jemandem, dem du vertraust, oder mit einer Fachperson.
Ein kommerzielles Sprachmodell, angebunden über einen Routing-Dienst, der Anfragen nur an Anbieter schickt, die zusagen, sie weder zu speichern noch damit zu trainieren. Es kann sein, dass wir das Modell wechseln, wenn bessere und sicherere erscheinen. Deine Worte werden nur übermittelt, wenn du um etwas bittest, und nur für genau diese Anfrage. Erinnerungen, die du von der KI fernhältst, werden nie gesendet. Die Datenschutzerklärung sagt genau, wann deine Worte den Server verlassen.
Mit Credits bezahlst du die KI, und nur die KI. Eine Sprachnotiz aufschreiben zu lassen kostet 1 Credit, eine Reflexion über dein ganzes Leben 3 Credits. Eine Erinnerung eintippen, die Lebenskarte, die Personenseiten und dein Buch: Das alles verbraucht nie Credits. Im kostenlosen Tarif bekommst du 5 im Monat, mit Pro 300. Pakete laden dein Guthaben auf und gelten zwölf Monate.
Du kehrst zum kostenlosen Tarif zurück und behältst alles, was du geschrieben hast. Nichts wird gelöscht, und du kannst alles exportieren, wann immer du willst.
Ja, in jedem Tarif. Mit einem Download bekommst du all deine Daten, ein lesbares Buch deines Lebens und jedes Foto. Du kannst dein Buch auch drucken oder als PDF speichern.
Es muss keine wichtige sein. Such dir einen Einstieg aus oder fang einfach an zu erzählen.
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